
Untersuchungen haben gezeigt, dass ein unausgeglichenes vaginales Mikrobiom das Risiko für wiederholte Fehlgeburten und Frühgeburten erhöht. Das Vorhandensein „guter“ Bakterien schützt vor häufigen Ursachen für Fehlgeburten, wie Genitalinfektionen und Entzündungen. Da jede vierte Schwangerschaft mit einem Verlust endet und etwa die Hälfte davon ungeklärt bleibt, kann die Förderung der vaginalen Gesundheit entscheidend sein. Weitere Details findest du in unserem speziellen Blogbeitrag zu diesem Thema.
Studien deuten darauf hin, dass Frauen mit einem ungünstigen vaginalen Mikrobiom (geringerer Anteil an „guten“ Bakterien) geringere Erfolgsaussichten bei einer IVF haben. Ein gesundes Mikrobiom kann die Chancen auf einen erfolgreichen Embryotransfer und insgesamt bessere Ergebnisse bei der assistierten Reproduktion erhöhen. Forschungsergebnisse belegen, dass Frauen mit einem höheren Anteil an „guten“ Bakterien in ihrem vaginalen Mikrobiom mit größerer Wahrscheinlichkeit schwanger werden.
Bei Frauen, die mit Infertilität zu kämpfen haben, wird häufig ein Ungleichgewicht im vaginalen Mikrobiom festgestellt, bei dem pathogene Bakterien vorhanden sind. Angesichts der steigenden Raten der Infertilität ist es wichtig, Wege zur Optimierung der vaginalen Gesundheit zu erkunden. Eine Verbesserung des vaginalen Mikrobioms kann möglicherweise die Fertilität steigern.
Der Lebensstil beeinflusst die Fruchtbarkeit. Eine Studie in BMC Public Health zeigte, dass Frauen mit 4–5 gesunden Gewohnheiten ein um 59 % geringeres Risiko für Unfruchtbarkeit hatten.
Fülle den Fragebogen aus und erhalte ein persönliches, ganzheitliches und evidenzbasiertes Programm, das zu dir passt.
Ein geringerer Anteil an „guten“ Bakterien im vaginalen Mikrobiom wurde mit einem höheren Risiko für Frühgeburten in Verbindung gebracht. Frühgeburten gehen mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen einher, darunter Atemwegs- und Probleme der Verdauung beim Baby. Weitere Informationen zu Frühgeburten und vaginaler Gesundheit findest du in unserem speziellen Blogbeitrag.
Das vaginale Mikrobiom ist ein schnell wachsendes Forschungsgebiet, und seine Rolle für die Gesundheit von Frauen wird immer besser verstanden. Ein ausgeglichenes Mikrobiom, reich an „guten“ Bakterien, hält den vaginalen pH-Wert im Gleichgewicht, beugt Entzündungen vor und schützt vor schädlichen Bakterien. Wenn dein vaginales Mikrobiom nicht genügend „gute“ Bakterien enthält, können sich schädliche Mikroorganismen vermehren, was deine Fertilität beeinträchtigen kann. Um ein gesundes Mikrobiom zu erhalten, solltest du darauf achten, dass mindestens 95 % der Bakterien in deinem vaginalen Mikrobiom „gute“ Bakterien sind. Das fördert die Fertilität, beugt Infektionen vor und lindert unangenehme Symptome.
Der Vaginal-Gesundheits-Abstrich von ScreenMe ist der umfassendste auf dem Markt und analysiert 100 % der in deinem vaginalen Mikrobiom vorhandenen Bakterien. Durch die Ermittlung des Anteils an „guten“ Bakterien hilft er dir, deine vaginale Gesundheit besser zu verstehen. Zusammen mit den Ergebnissen erhältst du eine kostenlose 1:1-Beratung mit einer Fachkraft für Intimgesundheit, die dich dabei unterstützt, deine Gesundheitsziele zu erreichen – sei es die Steigerung der Fertilität, die Vorbeugung von Infektionen oder eine erfolgreiche IVF-Behandlung.
Stell dir dein vaginales Mikrobiom wie die Eingangstür zu deinem Haus vor. Ein unausgewogenes Mikrobiom lässt schädliche Eindringlinge wie Infektionen oder Entzündungen herein. Ein gut ausbalanciertes Mikrobiom hingegen dient als starke Abwehr und hält diese Eindringlinge fern. ScreenMe ist da, um dich beim Erreichen deiner Gesundheitsziele zu unterstützen, egal ob es um Fertilität, Infektionsprävention oder deine allgemeine Intimgesundheit geht.
Diese Inhalte dienen ausschließlich Bildungszwecken. Sie wurden auf wissenschaftliche Richtigkeit geprüft, stellen aber keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wende dich bei medizinischen Fragen oder Entscheidungen zur Kinderwunschbehandlung immer an qualifiziertes Fachpersonal.
Auf wissenschaftliche Richtigkeit geprüft von: Dr. Mona Bungum
Zuletzt geprüft: Februar 2025
Der Lebensstil beeinflusst die Fruchtbarkeit. Eine Studie in BMC Public Health zeigte, dass Frauen mit 4–5 gesunden Gewohnheiten ein um 59 % geringeres Risiko für Unfruchtbarkeit hatten.
Fülle den Fragebogen aus und erhalte ein persönliches, ganzheitliches und evidenzbasiertes Programm, das zu dir passt.