

In vielen Traditionen wird die Gebärmutter als mehr als nur ein körperliches Organ angesehen. Sie wird oft als Zentrum der Kreativität, der Emotionen und der tiefen inneren Wahrnehmung beschrieben. Doch im modernen Alltag fühlen sich viele Frauen von diesem Teil ihres Körpers abgekoppelt. Alltäglicher Stress, ein hektischer Alltag und ein Mangel an bewusster Selbstreflexion können es schwierig machen, innezuhalten und auf die subtilen Signale zu hören, die der Körper sendet.
Meditation bietet eine wirkungsvolle Möglichkeit, diese Verbindung wiederherzustellen. Durch Stille, Atem und Mindfulness wird es möglich, den Fokus nach innen zu lenken und das Bewusstsein für Körperempfindungen, Emotionen und den inneren Dialog zu schärfen. Eine Meditation für die Fertilität schafft Raum, um zu entschleunigen, emotionale Anspannung loszulassen und eine tiefere Verbindung zur Gebärmutter und zum Beckenbereich zu pflegen.
Bei dieser Praxis geht es nicht darum, Veränderungen zu erzwingen oder ein bestimmtes Ergebnis anzustreben. Stattdessen geht es ums Zuhören. Indem du deine Aufmerksamkeit auf den Raum deiner Gebärmutter richtest und zulässt, dass Emotionen, Körperempfindungen und Gedanken ganz natürlich an die Oberfläche kommen, kannst du einen Prozess in Gang setzen, der Gleichgewicht, Sanftheit und innere Harmonie fördert.
Der Lebensstil beeinflusst die Fruchtbarkeit. Eine Studie in BMC Public Health zeigte, dass Frauen mit 4–5 gesunden Gewohnheiten ein um 59 % geringeres Risiko für Unfruchtbarkeit hatten.
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Kurzantwort: Eine Meditation für die Fertilität ist eine geführte Übung der Mindfulness, die dir hilft, dich wieder mit deinem Gebärmutterraum zu verbinden, indem du dich auf den Atem, das Körperbewusstsein und Visualisierungen konzentrierst. Die Übung fördert die Erdung über das Becken, das Hineinhören in Empfindungen und Emotionen, die im Mutterleibsbereich gespeichert sind, und das Vorstellen von heilendem Licht, das sich im Beckenraum ausbreitet, um emotionale Befreiung, Entspannung und eine tiefere Verbindung zu dir selbst zu unterstützen.
Eine Meditation für die Fertilität lädt dich dazu ein, einen Gang herunterzuschalten und dich innerlich mit deinem Körper zu verbinden. Die Absicht besteht nicht darin, eine Erkrankung zu diagnostizieren oder zu behandeln, sondern Bewusstsein und emotionale Präsenz im Beckenbereich zu kultivieren.
Viele Menschen gehen durch das Leben, ohne bewusst auf die inneren Signale ihres Körpers zu achten. Meditation hilft dabei, einen ruhigen Raum zu schaffen, in dem diese Signale wahrgenommen und verstanden werden können.
Während der Meditation fällt es leichter, den Unterschied zwischen deinen Gedanken und deinem tieferen Bewusstsein zu erkennen. Die innere Stimme, die deine täglichen Erlebnisse kommentiert, ist oft laut und unaufhörlich. Meditation ermöglicht es dir, Abstand von dieser Stimme zu gewinnen und sie zu beobachten, anstatt dich mit ihr zu identifizieren.
Diese Inhalte dienen ausschließlich Bildungszwecken. Sie wurden auf wissenschaftliche Richtigkeit geprüft, stellen aber keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wende dich bei medizinischen Fragen oder Entscheidungen zur Kinderwunschbehandlung immer an qualifiziertes Fachpersonal.
Auf wissenschaftliche Richtigkeit geprüft von: Dr. Mona Bungum
Zuletzt geprüft: März 2026
Der Lebensstil beeinflusst die Fruchtbarkeit. Eine Studie in BMC Public Health zeigte, dass Frauen mit 4–5 gesunden Gewohnheiten ein um 59 % geringeres Risiko für Unfruchtbarkeit hatten.
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So wie Gedanken Geschichten in sich tragen, birgt auch der Körper Geschichten. Die Gebärmutter, das Herz und andere Organe können emotionale Erinnerungen oder Empfindungen enthalten, die mit vergangenen Erfahrungen verbunden sind. Durch Meditation kannst du beginnen, diesen Geschichten mit Neugier und Mitgefühl zuzuhören.
Heilung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, Emotionen oder Unbehagen zu beseitigen. Stattdessen geht es darum, Raum zu schaffen, um das, was auftaucht, anzuerkennen und zu würdigen. Indem du deine Aufmerksamkeit nach innen richtest und Empfindungen ohne Wertung beobachtest, erhält der Körper die Möglichkeit, Spannungen loszulassen und das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Bevor du mit einer Praxis der Meditation beginnst, ist es hilfreich, eine unterstützende Umgebung zu schaffen. Ein ruhiger, stiller Ort ermöglicht es dir, dich ohne Ablenkung nach innen zu konzentrieren.
Du brauchst keine spezielle Ausrüstung oder eine komplizierte Routine. Die wichtigsten Elemente sind Bequemlichkeit, Geduld und Offenheit für die Erfahrung.
Ein wesentlicher Teil dieser Meditation besteht darin, den Körper über das Becken zu erden. Sitze bequem und richte deine Aufmerksamkeit auf die Körperteile, die den Boden oder den Stuhl berühren.
Von hier aus kannst du dir vorstellen, wie Wurzeln nach unten in die Erde wachsen, ähnlich wie die Wurzeln eines Baumes. Diese Wurzeln stehen für Stabilität, Kraft und die Verbindung zur Natur. Diese Visualisierung der Erdung hilft dabei, Körper und Geist zu verankern, bevor du tiefer in die Meditation eintauchst.
Sobald der Körper geerdet ist, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Entspannung. Die Wirbelsäule kann sich sanft strecken, während der Rest des Körpers weicher wird.
Die Idee ist, aufrecht und entspannt zu sitzen. Es herrscht gleichzeitig Struktur und Weichheit, sodass sich der Körper zwischen der Erde unter ihm und dem Himmel über ihm gestützt fühlt.
Sobald sich der Körper geborgen und geerdet anfühlt, wendet sich die Meditation dem Raum des Mutterleibs zu.
Wenn du deine Hände sanft auf den Unterbauch legst, hilft das, die Aufmerksamkeit auf diesen Bereich zu lenken. Die körperliche Berührung verstärkt das Bewusstsein und schafft ein Gefühl von Wärme und Präsenz.
Eine hilfreiche Visualisierung bei dieser Übung ist es, dir den Mutterleib als einen alten Freund vorzustellen, mit dem du schon lange nicht mehr gesprochen hast. So wie du einen alten Freund mit Neugier und Offenheit begrüßen würdest, nähert du dich deinem Mutterleib mit derselben Einstellung.
Für manche mag diese Vorstellung anfangs ungewöhnlich oder ungewohnt wirken. Im Inneren mit dem Körper oder einem Organ zu sprechen, kann sich zunächst seltsam anfühlen. Wenn du die Übung jedoch mit Verspieltheit und Neugier angehst, kann das die Erfahrung angenehmer machen.
Nachdem du deine Hände auf den Bereich der Gebärmutter gelegt hast, kannst du einen sanften inneren Dialog beginnen. Dazu gehört vielleicht, still Fragen zu stellen oder einfach nur Empfindungen wahrzunehmen.
Du musst keine Antworten erzwingen. Gedanken, Bilder oder Emotionen können in Momenten der Stille ganz natürlich auftauchen. Diese Reaktionen sind Teil der Kommunikation des Körpers und sollten mit Geduld beobachtet werden.
Der nächste Schritt der Meditation besteht darin, sich auf körperliche Empfindungen einzustimmen.
Anstatt zu analysieren oder zu beurteilen, was du fühlst, nimmst du es einfach wahr. Zu den Empfindungen können Wärme, Schwere, Leichtigkeit, Kribbeln oder auch gar keine Empfindung gehören.
Jede Erfahrung während der Meditation ist gültig. Manche Menschen spüren sofort Empfindungen im Bereich der Gebärmutter, während andere nichts Bestimmtes spüren. Beide Erfahrungen sind völlig normal.
Das Ziel ist nicht, Empfindungen zu erzeugen, sondern alles, was gerade da ist, ohne Widerstand zuzulassen.
Über körperliche Empfindungen hinaus fördert die Meditation auch emotionale Mindfulness.
In manchen Traditionen wird die Gebärmutter als „zweites Herz“ beschrieben. Dieses Konzept legt nahe, dass emotionale Erfahrungen im Beckenraum gehalten werden können.
Emotionale Energie wahrnehmen
Wenn du dich auf den Bereich der Gebärmutter konzentrierst, können Emotionen an die Oberfläche kommen. Diese Emotionen können subtil oder stark, vertraut oder unerwartet sein.
Der Schlüssel liegt darin, alles, was auftaucht, ohne Wertung anzuerkennen. Anstatt zu versuchen, die Emotion zu verändern, beobachte sie einfach und lass sie da sein.
Das, was auftaucht, wertschätzen
Emotionalen Signalen Aufmerksamkeit zu schenken, kann ein wichtiger Teil dieser Übung sein. Indem du Emotionen anerkennst, anstatt sie zu unterdrücken, erhält der Körper die Möglichkeit, gespeicherte Anspannung loszulassen.
Meditation schafft einen sicheren Raum, in dem Emotionen gefühlt und wertgeschätzt werden können.
Visualisierung ist ein wichtiger Bestandteil dieser Meditation. Nachdem du dich mit körperlichen Empfindungen und emotionaler Wahrnehmung verbunden hast, richtet sich deine Aufmerksamkeit auf heilende Bilder.
Die Übung führt die Visualisierung eines warmen, goldenen Lichts ein, das in der Mitte der Gebärmutter beginnt. Dieses Licht dehnt sich allmählich nach außen aus und füllt den gesamten Beckenraum aus.
Du kannst dir das Becken als eine geräumige Schale vorstellen, die dieses Licht fasst. Während sich das goldene Licht ausbreitet, steht es für Wärme, Sanftheit und heilende Energie.
Das goldene Licht wird immer heller und ausgedehnter und erfüllt die Beckenschale mit Wärme und Geborgenheit. Diese Visualisierung symbolisiert emotionale Befreiung und nährende Unterstützung.
Das Licht ist etwas, zu dem du während der Meditation jederzeit zurückkehren kannst. Es steht für eine innere Quelle der Heilung, die dir immer zur Verfügung steht.
Nachdem du Zeit damit verbracht hast, dich mit dem Mutterleib zu verbinden und heilendes Licht zu visualisieren, lenkt die Meditation deine Aufmerksamkeit langsam wieder auf den Körper.
Tiefere Atemzüge helfen beim Übergang von der inneren Erfahrung zurück in den gegenwärtigen Moment.
Sanfte Bewegung
Kleine Bewegungen wie das Kreisen der Schultern oder das Bewegen des Nackens können helfen, den Körper wieder zu wecken. Diese sanften Bewegungen erleichtern den Übergang von der Stille zurück zur körperlichen Wahrnehmung.
Die Praxis würdigen
Zum Abschluss der Meditation kannst du deine Hände vor dein Herz legen und den Kopf leicht neigen. Diese Geste symbolisiert Dankbarkeit und Respekt für die Praxis und für dich selbst.
Die Anerkennung der Anstrengung, die du unternommen hast, um dich mit deinem Körper zu verbinden, stärkt die heilende Absicht der Meditation.
Regelmäßige Meditation für die Fertilität kann das emotionale Bewusstsein, die Entspannung und die Körperwahrnehmung fördern. Die Praxis ermutigt dich, auf deinen Körper zu hören und innere Signale zu erkennen, die sonst vielleicht übersehen würden.
Meditation kann zudem die Verbindung zwischen Geist und Körper stärken und so dazu beitragen, ein Gefühl der Ruhe und geerdeten Präsenz zu schaffen.
Die Entwicklung von Körperbewusstsein ist auch wertvoll, wenn du mehr über reproduktive Gesundheit und hormonelle Zyklen erfahren möchtest. Das Verstehen der Körpersignale kann beispielsweise das Bewusstsein für Menstruationsgesundheit und hormonelle Muster fördern, die in dieser Quelle zum Verständnis von Menstruationszyklen und zur reproduktiven Gesundheit ausführlicher behandelt werden.
Wie jede Übung der Mindfulness wird auch die Meditation für die Fertilität durch Regelmäßigkeit effektiver.
Du musst nicht lange üben. Schon ein paar Minuten konzentriertes Atmen und Mindfulness können helfen, die Verbindung zu deinem Körper zu vertiefen.
Mit kurzen Einheiten beginnen
Wenn du noch keine Erfahrung mit Meditation hast, fang mit fünf bis zehn Minuten an. Mit der Zeit wirst du vielleicht ganz natürlich das Gefühl haben, die Übung verlängern zu können.
Mit Mitgefühl üben
Manche Sitzungen der Meditation werden sich friedlich und klar anfühlen, während du dich bei anderen vielleicht abgelenkt oder emotional fühlst. Beide Erfahrungen sind Teil des Prozesses.
Wenn du jede Übung mit Geduld und Mitgefühl angehst, kann sich die Heilung allmählich entfalten.
Eine Meditation für die Fertilität ist eine Einladung, langsamer zu werden, zuzuhören und dich wieder mit der inneren Weisheit deines Körpers zu verbinden. Indem du dich über das Becken erdest, Empfindungen beobachtest, Emotionen erkundest und heilendes Licht visualisierst, unterstützt diese Übung einen sanften emotionalen Heilungsprozess.
Die Reise nach innen ist für jeden Menschen einzigartig. Manche erleben vielleicht eine emotionale Befreiung, während andere einfach ein tieferes Gefühl der Ruhe und Verbundenheit spüren. Das Wichtigste ist, den Raum zum Zuhören zu schaffen.
Mit Geduld und regelmäßiger Praxis kann die Meditation für die Fertilität zu einem sinnvollen Weg werden, Selbstwahrnehmung, emotionales Gleichgewicht und innere Harmonie zu fördern.
00:00:15 Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen und der Erfahrungen, die ich bei der Begleitung anderer Frauen in dieser Praxis gesammelt habe, bin ich fest davon überzeugt, dass wir alle die Fähigkeit haben, eine Verbindung zu unserer Gebärmutter herzustellen – sei es durch das Erzählen von Geschichten, durch Körperempfindungen oder durch Körperbewusstsein. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen und der Erfahrungen, die ich bei der Begleitung anderer Frauen in dieser Praxis gesammelt habe, bin ich fest davon überzeugt, dass wir alle die Fähigkeit haben, eine Verbindung zu unserer Gebärmutter herzustellen – sei es durch das Erzählen von Geschichten, durch Körperempfindungen oder durch Körperbewusstsein. Und ich glaube wirklich, dass du dazu in der Lage bist – dass wir alle dazu in der Lage sind wirklich nach innen zu gehen und zuzuhören. Genauso wie du eine innere Stimme hast, die dir im Laufe des Tages oft Geschichten erzählt – das ist deine innere Stimme, das ist dein innerer Dialog – die Stimme, mit der wir durch Meditation immer vertrauter werden. Dialog – die Stimme, mit der wir durch Meditation immer vertrauter werden. Es ist diese innere Stimme, von der wir uns durch Meditation nach und nach ein wenig distanzieren.
00:01:13 Meditation hilft uns dabei, wirklich zu erkennen, dass wir nicht unsere Stimme sind, dass diese Stimme nicht wir selbst ist. Genauso wie wir diesen inneren Dialog haben, diese innere Stimme, so bergen auch unsere Organe, unsere Gebärmutter, unser Genauso wie wir diesen inneren Dialog haben, diese innere Stimme, so bergen auch unsere Organe, unsere Gebärmutter, unser Herz sehr wichtige Geschichten aus unserer Vergangenheit. Und das bietet uns eine wunderbare Gelegenheit, in uns zu gehen, der Geschichte zuzuhören – und dann können wir an einen Ort der Heilung gelangen. Heilen ist etwas, wozu du ganz allein die Kraft hast.
00:01:57 Es ist natürlich hilfreich, eine Anleitung zu haben. Und ich bin hier, um dich zu begleiten. Und ich bin hier, um dich zu begleiten. Also, lass uns nun über das Becken Halt finden, uns verankern und erden. Richte deinen Blick auf einen Punkt vor dir, bei dem du deine Augen entspannen kannst. Fang an, deine Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Lass die Augen sich zurück in die Augenhöhlen sinken. Lass die Augen weich werden. Du kannst dein peripheres Sehen aktivieren und nutzen. Die Augenlider fühlen sich so schwer an, dass sie sich schließen wollen.
00:02:51 Sehen aktivieren und nutzen. Die Augenlider fühlen sich so schwer an, dass sie sich schließen wollen. Lass die Augenlider ruhig zufallen und richte deine Aufmerksamkeit dann auf deinen Sitz. Nimm wahr, welche Körperteile Kontakt mit dem Boden haben, und nutze deine Vorstellungskraft, um dir Wurzeln vorzustellen, wie die Wurzeln eines Baumes, die dem Baum sein starkes, stabiles Fundament geben. Sitz. Nimm wahr, welche Körperteile Kontakt mit dem Boden haben, und nutze deine Vorstellungskraft, um dir Wurzeln vorzustellen, wie die Wurzeln eines Baumes, die dem Baum sein starkes, stabiles Fundament geben. Stell dir vor, du hast Wurzeln, die unter dir wachsen, die dich verankern und dich mit Mutter Natur verbinden – Mutter Natur, die da ist, um dich zu nähren, dich zu stützen und dich verbinden – Mutter Natur, die da ist, um dich zu nähren, dich zu stützen und dich auf deinem Weg, auf diesem Pfad, auf dieser Mission, auf der du dich befindest, zu begleiten.
00:04:20 Erlaube dir, ein bisschen aufrechter zu sitzen, gestützt von Mutter Erde und ihrer erdenden Kraft. Beachte, wie dir diese Erdung die Kraft geben kann, aufrecht zu sitzen – mit einer gestreckten Wirbelsäule, der Beachte, wie dir diese Erdung die Kraft geben kann, aufrecht zu sitzen – mit einer gestreckten Wirbelsäule, der Scheitel des Kopfes richtet sich nach oben – und dann spürst du eine tiefe, umfassende Weichheit in allen anderen Bereichen deines Körpers – zwischen Himmel und Erde, also zwischen deinem Scheitel und deinem Bereichen deines Körpers – zwischen Himmel und Erde, also zwischen deinem Scheitel und deinem Beckenboden. Lass eine Ausdehnung zu, lass eine Weichheit zu und stell dir sogar ein Schmelzen vor, während du weich wirst. Du kannst aufrecht sitzen und gleichzeitig ganz weich sein. Und ich lade dich jetzt ein, deine Hände auf den
00:05:27 du weich wirst. Du kannst aufrecht sitzen und gleichzeitig ganz weich sein. Und ich lade dich jetzt ein, deine Hände auf den Unterbauch, auf deine Gebärmutter zu legen, und ich lade dich ein, deine Gebärmutter sanft und zärtlich zu halten, genau so, wie du es tun würdest, wenn du eine Freundin triffst – eine alte Freundin, die du schon lange nicht mehr gesehen oder gesprochen hast. würdest, wenn du eine Freundin triffst – eine alte Freundin, die du schon lange nicht mehr gesehen oder gesprochen hast. Ich möchte, dass du dir vorstellst, deine Gebärmutter wäre diese alte Freundin, mit der du dich wieder vertraut machst und ein Gespräch beginnst. Beachte einfach, dass dies eine neue Übung ist, eine neue Praxis für dich, bei der du mit deinem Körper
00:06:27 eine neue Praxis für dich, bei der du mit deinem Körper oder mit deinen Organen, deinem Gebärmutterbereich, sprichst. Das kommt dir vielleicht albern vor. Vielleicht fühlst du dich auch ein bisschen schüchtern. Und ich lade dich ein, ein bisschen spielerisch zu sein und es einfach mal auszuprobieren. Was hast du schon zu verlieren? Es könnte auch ein Bild sein, das dir in den Sinn
00:06:48 kommt, wenn du dich vorstellst oder dich wieder mit deiner Gebärmutter vertraut machst. Stell dir vielleicht vor, du wärst mit dieser alten Freundin zusammen, und spür dieses Gefühl in deinem Stell dir vielleicht vor, du wärst mit dieser alten Freundin zusammen, und spür dieses Gefühl in deinem Körper – das ist die Verkörperung davon, dich wieder mit deiner Gebärmutter vertraut zu machen. Dann werde ich das Tempo noch weiter verlangsamen, unterbrochen von etwas mehr Stille – denn nur in Momenten der Stille kannst du darauf hören, was der Gebärmutter dir zu bieten hat. Gebärmutter dir zu bieten hat.
00:07:32 Achte jetzt auf alle körperlichen Empfindungen, die du in deiner Gebärmutter spürst. Damit fangen wir beim Körperlichen an. Nimm es einfach wahr, öffne dich einfach für alle Worte, die dir spontan in den Sinn kommen, für für alle Worte, die dir spontan in den Sinn kommen, für alle Visionen, alle Bilder. Und sei dir bewusst, dass nichts davon zufällig
00:08:10 oder aus Versehen passiert. Alle Wörter, alle Bilder, die dir in den Sinn kommen – das ist Absicht. Als Nächstes verbinden wir uns mit deinem emotionalen Körper: Alle Wörter, alle Bilder, die dir in den Sinn kommen – das ist Absicht. Als Nächstes verbinden wir uns mit deinem emotionalen Körper: Deine Gebärmutter beherbergt dein zweites Herz. In der chinesischen Medizin gilt der Raum der Gebärmutter als das zweite Herz, und deshalb trägt deine Gebärmutter auch Emotionen in sich. Nimm das jetzt wahr, wende dich nach innen, tauche tief in deine Gebärmutter ein, in diesen Raum. in deine Gebärmutter ein, in diesen Raum. Welche Gefühle trägt deine Gebärmutter in sich?
00:09:09 Vielleicht gibt’s ja nur einen. Was ist das intensive Gefühl, das du verspürst, wenn du dich mit der Energie deiner Gebärmutter verbindest? Lass es einfach da sein. Erlaube dir, wirklich wahrzunehmen, wirklich zu spüren und alles, was in dir auftaucht, zu würdigen. spüren und alles, was in dir auftaucht, zu würdigen. Vielleicht entsteht ganz spontan ein Gespräch.
00:09:44 Sprich wieder mit deiner Gebärmutter, als wäre sie eine alte Freundin. Welche Worte möchtest du deiner Gebärmutter mitgeben? Ich lade dich ein, in den heilenden Teil dieser Übung einzutauchen, bei dem es darum geht, Ich lade dich ein, in den heilenden Teil dieser Übung einzutauchen, bei dem es darum geht, sich etwas vorzustellen – stell dir jetzt ein wunderschönes goldenes Licht vor. Dieses goldene Licht – es entspringt im Zentrum deiner Gebärmutter, strahlt nach außen und leuchtet immer heller. Dieses goldene Licht – es entspringt im Zentrum deiner Gebärmutter, strahlt nach außen und leuchtet immer heller. Dieses Licht füllt wirklich deine gesamte Beckenschale aus.
00:10:52 Und stell dir dein Becken als diese wunderschöne, offene, weitläufige, warme Schale vor. Und stell dir dein Becken als diese wunderschöne, offene, weitläufige, warme Schale vor. Und dieser helle, goldene Lichtfaden, der den Raum der Schale, deiner Beckenschale, ausfüllt. Und mit seiner Lichtenergie bewirkt es Heilung. Es bringt Wärme. Es bringt Weichheit. Stell dir dieses Licht jetzt mal vor. Zu wissen, dass dieses Licht da ist, dass du dieses Licht spüren kannst.
00:12:00 Du kannst dich jederzeit mit diesem Licht verbinden. Atme jetzt in den Raum deiner Gebärmutter hinein. Lass die Worte zu, lass die Bilder zu, lass alle Empfindungen, Gefühle und Gedanken, die auftauchen, einfach da sein. Erlaube ihnen, da zu sein – ohne sie zu bewerten – und werde auftauchen, einfach da sein. Erlaube ihnen, da zu sein – ohne sie zu bewerten – und werde ganz sanft. Ich lade dich ein, deine Hände auf die Knie zu legen und ein paar tiefere, längere Atemzüge ganz sanft. Ich lade dich ein, deine Hände auf die Knie zu legen und ein paar tiefere, längere Atemzüge zu nehmen. Bewege sanft deinen Nacken und roll die Schultern, und dann lade ich dich ein,
00:13:17 deine Hände jetzt zu deinem Herzen zu führen – in Gebetshaltung oder einfach, um dein Herz zu halten, dich selbst tief zu halten. Neige dein Kinn in Richtung Brust – eine Geste der Wertschätzung dir selbst gegenüber und dieser Praxis. in Richtung Brust – eine Geste der Wertschätzung dir selbst gegenüber und dieser Praxis. Das Licht in mir verneigt sich vor dem Licht in dir. Gemeinsam sind wir alle eins. Namaste.